Clubbings 2018, Spätsommer bis Winter

BE alle Tickets online zum Selbstausdruck daheim: http://www.ztix.de/lilcar/kalender.html

Oder VVK-Stellen wie Wiesbaden Tourismusbüro

Vereinshomepage: www.brentanos-erben.de

 


Di. 23.10, 20Uhr/ Einlaß 19.30Uhr

Eintritt: VVK 15€, Abendkasse 18€

inkl. 1 Becher Suppe+Brot

http://www.ztix.de/event.php/72126/ztix

„Frauen, die Bärbel heißen“

Autorinnenlesung mit Marie Reiners

Die in der Eifel lebende Drehbuchautorin Marie Reiners kennt man als versierte Autorin für Fernsehreihen wie „Die Rosenheim Cops“ die Comedyserial „Lukas“ für Dirk Bach. Durch „Mord mit Aussicht“ hat sich die Rheinländerin inzwischen Kultstatur erschrieben. Krimi ist ihr Ding, wobei Reiners zwar immer über Leichen geht, eigentlich aber via Mord das Alltagsleben in einen amüsanten Stresstest gerät. Entsprechend entwickelt sich ein harmloses Gassi gehen mit ihrer Frieda für Bärbel Böttcher, der Heldin von Reiners erstem Roman ist, zu einer turbulenten Angelegenheit.

 

12.+13.Oktober (16.+17.11.) 20Uhr

Vorstellungen 12.+13.10. "Herr D." müssen wegen Krankheit ausfallen. Gekaufte Karten gelten für die beiden Termine 16.+17.November.

„Das gute Leben und der schöne Tod des Herrn D.“

Deutsche Erstaufführung/ Schauspiel

VVK: 18€, ermässigt 12€, Abenkasse 22€

 

 

 

 

 

 

Das gute Leben und der schöne Tod des Herrn D.

Melo-Schauspiel  von Tatjana Moskwina

Alissa, eine junge, lebenslustige Studentin gelangt durch eine Bitte ihres Professors auf eine große Burg in Mitten eines abgelegenen Gebirges. Dort trifft sie auf den mysteriösen Grafen Nicolas D., der sich als jüngeren Bruder Vlad Draculas entpuppt. Jedoch scheint er keineswegs so blutrünstig zu sein, wie der Rest seiner Sippschaft.

In seinem langen Leben hat Herr D. riesige Besitztümer angehäuft und scheinbar alles erlebt. In ihren tiefgründigen und eindringlichen Gesprächen treten auch düsteren Erfahrungen zu Tage, die nicht die letzten gewesen sein sollen. So glänzend und makellos die Oberfläche auch erscheint, beide kämpfen mit traumatischen Erlebnissen und inneren Dämonen. Im Laufe  weniger Stunden kommen Alissa und Herr D. sich in jeder Hinsicht näher. Doch der Graf hat Pläne mit der jungen Studentin, die er ohne Rücksicht auf Verluste in Angriff nimmt...

mit: Silvia Andermann und Jan-Markus Dieckmann

Regie: Jan-Markus Dieckmann und Vivien Wolter

 

So. 4. November, 19Uhr (Einlass 18:30Uhr)

"Das schreit doch zum Himmel!" - Kirchenkabarett

Von und mit Detlev Schönauer, alias "Jaques"

Eintritt: VVK 20€ plus VVK-Gebühren , Ak 25€

Enthält 1 Becher Suppe+Brot

http://www.ztix.de/event.php/48126/ztix

 

Das Solo-Kabarett-Programm des Ex-Physikers und Kirchenmusikers Detlev Schönauer ist ein musikalisch-satirische Rundumschlag zum Leben und Streben des Menschen als christliches Wesen. Als langjähriger Organist und Kirchenchorleiter kennt Schönauer die ganzen Insider-Geschichten natürlich aus dem ff und präsentiert sie sehr witzig und überaus unterhaltsam, bleibt dabei aber stets seriös. Dafür wurde er mit mehreren begehrten Kabarettpreisen belohnt.

Detlev Schönauer beleuchtet in seiner Paraderolle, dem französelnden Theken-Philosophen Jacques, die Schwierigkeiten mit dem Glauben und der Kirche. Wie hier göttliche Problemata zwischen Himmel und Erde amüsant aufgespießt werden, das bringt Christen wie anders oder nicht gläubige Zeitgenossen gleichermassen zum lachen.


 

So. 18.November/ 18Uhr (Einlaß 17:30Uhr)

GoJ T-A-TR

 

Foto: Fabian Klein

Das Utopie-Projekt / Teil I:

„Aber etwas fehlt …“

Welche Halbwertzeit haben Utopien? Verkehren sie sich in der Realität zwangsläufig in Dystopien, weil jedem Entwurf von einer idealen Welt und Gesellschaft per se die Gefahr seiner totalitären Pervertierung innewohnt? Sollte, wer Visionen hat, also vielleicht doch besser zum Arzt gehen, oder brauchen wir gerade heute wieder Visionäre, denen wir glauben können: „I have a dream“? Und wo stehen wir selbst – zwischen Ideal und Wirklichkeit? Schwierige, aber spannende und auch sehr aktuelle Fragen, mit denen sich das GOJ T-A-TR in seinem neuen Projekt, einem „work in progress“, auseinandersetzt. Antworten sind nicht garantiert, aber die GOJ-typische wilde Mischung aus Texten, Szenen und, wie immer, viel Musik. Diesmal frei nach Rio Reiser: „Der Traum ist aus, aber ich werde alles tun, dass er Wirklichkeit wird.“

 

Ticket-VVK Online: http://www.ztix.de/event.php/74126/ztix

http://www.goj-theater.de/