BE alle Tickets online zum Selbstausdruck daheim: http://www.ztix.de/lilcar/kalender.html

Oder VVK-Stellen wie Wiesbaden Tourismusbüro, Vereinshomepage: www.brentanos-erben.de

 


Sonntag 24.2./ 17 Uhr

"Wiener Melange"

Das k.u.k. Wiener Cafehaus in Literatur, Foto und Film

Karten: VVK 10€ (inkl. Kaffee und Gebäcke), AK 13€

brentanos-erben@t-online.de,

Der Mythos des "Wiener Cafés" gründete sich um die Jahrhundertwende. Vorrangig haben die Intellektuellen und Literaten der habsburgischen Monrachie ihr Scherflein dazu beigetragen. Peter Altenberg, Anton Kuh, Alfred Polgar, Egon Friedell oder später Hans Weigel stehen für ein Künstlertum, das aus der Loge des Caféhauses das weltliche Treiben beobachtet und schriftstellerisch seziert. Die Glosse, das Feuilleton und andere kleine Textformen spießten den Zeitgeist. Diese Schmetterlingssammlung von Figuren und ihren politischen, amourösen, wirtschaftlichen Verwicklungen inszenierte sich nirgendwo amüsanter als unter der Käseglocke des Cafehauses. In Kurztexten, Fotographien und kleinen Kinoausschnitten werden damalige Protagonisten und ihre Stammhäuser von der süßen Konditorei(Dehmel), über die Intellektuellen-Treffpunkte(Central) bis hin zum Nachtcafé(Café Elektric)vorgestellt.

 

 

 

 

Freitag,  22.Februar, 19:30Uhr

Theaterdepot-Stand-up auf Russisch!

Tickets 11€, Onlinetickets ztix, Reservierungen:brentanos-erben.de

Da lacht der Russe!

We proudly present: Theaterdepot! Auch Russland kennt Comedy und hat sogar einen eigenen Humorsender ähnlich wie Comedy Central. Daher beschlossen junge in Wiesbaden wohnende Russen ihren Vorbildern zu folgen, und eine eigene Show zu inszenieren. Das fünfköpfige Ensemble präsentiert am 22. Februar ihr erstes Programm, in dem es in Sketschen unter anderem um Ehezwist, Kampf mit der Bürokratie und den Shoppingwahn geht. Gewitzelt wird auf Russisch, echt Russisch! Eintrittskarten für 11€ kann man bestellen unter brentanos-erben@t-online.de, oder direkt online kaufen unter: http://www.ztix.de/event.php/82126/.

Telefonische Bestellung zitx/Darmstadt: 06151 6294610


Желаю хорошо провести время!

 

 

 


 


 

Rückblick 2018:

Weihnachtslesung mit Bernd Ripken(Rezitation) und Astrid Grünling (Harfe)

https://www.facebook.com/astrid.gruenling/posts/10217932095675052?notif_id=1545166882767794&notif_t=tagged_with_story

 


Di. 23.10, 20Uhr/ Einlaß 19.30Uhr

Eintritt: VVK 15€, Abendkasse 18€

inkl. 1 Becher Suppe+Brot

http://www.ztix.de/event.php/72126/ztix

„Frauen, die Bärbel heißen“

Autorinnenlesung mit Marie Reiners

Die in der Eifel lebende Drehbuchautorin Marie Reiners kennt man als versierte Autorin für Fernsehreihen wie „Die Rosenheim Cops“ die Comedyserial „Lukas“ für Dirk Bach. Durch „Mord mit Aussicht“ hat sich die Rheinländerin inzwischen Kultstatur erschrieben. Krimi ist ihr Ding, wobei Reiners zwar immer über Leichen geht, eigentlich aber via Mord das Alltagsleben in einen amüsanten Stresstest gerät. Entsprechend entwickelt sich ein harmloses Gassi gehen mit ihrer Frieda für Bärbel Böttcher, der Heldin von Reiners erstem Roman ist, zu einer turbulenten Angelegenheit.

 

16.+17.November / 20Uhr

„Das gute Leben und der schöne Tod des Herrn D.“

Deutsche Erstaufführung/ Schauspiel

VVK: 18€, ermässigt 12€, Abenkasse 22€

 

 

 

 

 

 

Das gute Leben und der schöne Tod des Herrn D.

Melo-Schauspiel  von Tatjana Moskwina

Alissa, eine junge, lebenslustige Studentin gelangt durch eine Bitte ihres Professors auf eine große Burg in Mitten eines abgelegenen Gebirges. Dort trifft sie auf den mysteriösen Grafen Nicolas D., der sich als jüngeren Bruder Vlad Draculas entpuppt. Jedoch scheint er keineswegs so blutrünstig zu sein, wie der Rest seiner Sippschaft.

In seinem langen Leben hat Herr D. riesige Besitztümer angehäuft und scheinbar alles erlebt. In ihren tiefgründigen und eindringlichen Gesprächen treten auch düsteren Erfahrungen zu Tage, die nicht die letzten gewesen sein sollen. So glänzend und makellos die Oberfläche auch erscheint, beide kämpfen mit traumatischen Erlebnissen und inneren Dämonen. Im Laufe  weniger Stunden kommen Alissa und Herr D. sich in jeder Hinsicht näher. Doch der Graf hat Pläne mit der jungen Studentin, die er ohne Rücksicht auf Verluste in Angriff nimmt...

mit: Silvia Andermann und Jan-Markus Dieckmann

Regie: Jan-Markus Dieckmann und Vivien Wolter


So. 18.November/ 18Uhr (Einlaß 17:30Uhr)

GoJ T-A-TR

Foto: Fabian Klein

Das Utopie-Projekt / Teil I:

„Aber etwas fehlt …“

Welche Halbwertzeit haben Utopien? Verkehren sie sich in der Realität zwangsläufig in Dystopien, weil jedem Entwurf von einer idealen Welt und Gesellschaft per se die Gefahr seiner totalitären Pervertierung innewohnt? Sollte, wer Visionen hat, also vielleicht doch besser zum Arzt gehen, oder brauchen wir gerade heute wieder Visionäre, denen wir glauben können: „I have a dream“? Und wo stehen wir selbst – zwischen Ideal und Wirklichkeit? Schwierige, aber spannende und auch sehr aktuelle Fragen, mit denen sich das GOJ T-A-TR in seinem neuen Projekt, einem „work in progress“, auseinandersetzt. Antworten sind nicht garantiert, aber die GOJ-typische wilde Mischung aus Texten, Szenen und, wie immer, viel Musik. Diesmal frei nach Rio Reiser: „Der Traum ist aus, aber ich werde alles tun, dass er Wirklichkeit wird.“

 

Ticket-VVK Online: http://www.ztix.de/event.php/74126/ztix

http://www.goj-theater.de/